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Buchempfehlungen 2026: Experten-Bestenliste

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Zuletzt aktualisiert am 28. März 2026 • Von Marcel Behling

Um die Frage nach den interessantesten Bücher-Neuerscheinungen zu beantworten, reicht ein Blick in eine einzelne Liste oft nicht aus. Deshalb kuratiere ich für Sie die relevantesten Bestsellerlisten und Empfehlungen renommierter Literaturkritiker im Jahr 2026 an einem zentralen Ort.

Diese Listen behalte ich für meine kontinuierliche Analyse der aktuellen Entwicklungen am Buchmarkt im Blick, um die größten Highlights in meine eigene Bücher-Bestenliste 2026 aufzunehmen. Damit Sie jedoch auch einen Überblick über sämtliche Listen haben, präsentiere ich diese hier auf einer einzigen Seite.

Bestseller & Bestenlisten 2026: Die wichtigsten Buchtipps

  • Die interessantesten Romane 2026 laut NDR Kultur
  • Die besten Romane 2026 laut Denis Scheck
  • Die besten Krimis 2026 laut Denis Scheck
  • Die besten Sachbücher 2026 laut Denis Scheck
  • Die besten Romane 2026 laut Elke Heidenreich
  • Die besten Romane 2026 laut Buchhandlungen
  • Die besten Thriller 2026 laut Buchhandlungen
  • Die besten Fantasy-Bücher 2026 laut Buchhandlungen
  • Die besten Kinder- und Jugendbücher 2026 laut Buchhandlungen
  • Preis der Leipziger Buchmesse 2026: Nominierte & Gewinner im Bereich Belletristik
  • Preis der Leipziger Buchmesse 2026: Nominierte & Gewinner im Bereich Sachbuch/Essayistik
  • Die bisher meistverkauften Bücher 2026 bei Amazon

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Die interessantesten Romane 2026 laut NDR Kultur

  • Marie-Louise Monrad Møller: Viel wichtiger ist jetzt die Gegenwart
    Eine junge Frau kehrt in ihre norddeutsche Heimat zurück, um sich mit ihrer sterbenden Mutter und ihrer eigenen Vergangenheit zu versöhnen.

  • Lukas Rietzschel: Sanditz
    Drei Generationen einer ostdeutschen Familie in der Lausitz kämpfen mit den Schatten der DDR, der Wende und der Pandemie in einer vom Braunkohlebergbau geprägten Kleinstadt.

  • Kae Tempest: Ein Leben lang gesucht
    Ein Transmann kehrt nach 15 Jahren Haft in die Welt zurück und sucht roh und poetisch nach seiner wahren Identität inmitten von Verletzungen und unerwiderter Liebe.

  • Norbert Gstrein: Im ersten Licht
    Durch das lange Leben eines österreichischen Mitläufers, der zwei Weltkriege als Zaungast erlebt, entfaltet sich ein stilles Jahrhundertporträt über Schuld, Scham und die Gewalt der Geschichte.

  • Svenja Leiber: Nelka
    Die 16-jährige Nelka wird 1941 als Zwangsarbeiterin nach Norddeutschland verschleppt und gerät auf einem Gutshof in eine gefährliche Obsession ihres Verwalters.

  • Kristof Magnusson: Die Reise ans Ende der Geschichte
    Anfang der 90er-Jahre gerät ein junger, gefeierter Dichter in Rom in den aberwitzigen Plan eines frustrierten Doppelagenten, der in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen will.

  • Liz Moore: Der andere Arthur
    Ein schwer übergewichtiger, seit Jahren hausgebundener Ex-Professor in Brooklyn und der 17-jährige Sohn seiner einstigen großen Liebe nähern sich einander über Briefe und verpasste Chancen.

  • Alena Schröder: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
    Auf zwei Zeitebenen verbindet ein geheimnisvolles Gemälde das Schicksal einer 14-jährigen Überlebenden des Kriegsendes 1945 mit einer jungen Frau auf der Suche nach ihrer Identität Jahrzehnte später.

  • Leïla Slimani: Trag das Feuer weiter
    Die Schriftstellerin Mia kehrt nach einem Gedächtnisverlust zurück nach Marokko auf das Landgut ihrer Familie, um ihre Erinnerungen, ihre Homosexualität und die Geschichte dreier Frauengenerationen zu rekonstruieren.

  • Fernando Aramburu: Fabula
    Zwei junge Basken werden in den 80er-Jahren zur Ausbildung im bewaffneten Kampf nach Frankreich geschickt und müssen sich mit den absurden und tragischen Folgen ihrer Ideale auseinandersetzen.

  • Safia Al Bagdadi: Unser Haus mit Rutsche
    Die zehnjährige Layla erzählt mit kindlicher Klarheit vom glamourösen, doch zunehmend brüchigen Liebespaar ihrer Eltern und ihrem Aufwachsen zwischen Kulturen und zerbrechender Familienidylle.

  • Tobias Bamborschke: Aus der Ferne wirkt die Hölle wie ein Abenteuer
    In 62 poetischen Variationen ringt ein Ich mit der Leere des Alltags, der Suche nach Liebe und der Frage, wie man ein Leben aushält, das nichts mehr tröstet oder erfreut.

  • Birgit Birnbacher: Sie wollen uns erzählen
    Eine Mutter kämpft mit großer Liebe und Empathie gegen das Schulsystem und die eigene Erschöpfung, um ihrem Sohn mit ADHS einen Platz in der Welt zu erkämpfen.

  • Catalin Dorian Florescu: Matei entdeckt die Freiheit
    Jahrzehnte nach seiner Haft in einem rumänischen Straflager erkennt der erwachsene Matei in Bukarest seinen einstigen Peiniger wieder und muss sich fragen, was Freiheit nach all dem Hass wirklich bedeutet.

  • Tomer Gardi: Liefern
    Durch die fiebrigen Geschichten von Fahrradkurieren rund um den Globus entfaltet sich ein weltumspannendes Epos über Ausbeutung, Migration, Rassismus und die unsichtbare Arbeit, die unseren Alltag am Laufen hält.

  • Heike Geißler: Michaela Kohlhaas
    Inspiriert von Kleist verwandelt sich eine stellvertretende Friedhofsverwalterin, die jahrelang Willkür erduldet hat, in eine sprachgewaltige Aufständische, die mit Worten, Sabotage und Flüchen gegen das System rebelliert.

  • Volha Hapeyeva: Wörterbuch einer Nomadin
    In poetischen, fragmentarischen Einträgen erzählt eine Nomadin von Heimatlosigkeit, Sprache und dem ständigen Unterwegssein zwischen Kulturen und Identitäten.

  • Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit
    In melancholischen, präzisen Geschichten nähern sich Figuren dem Verlangen an, verpasste Momente, verlorene Lieben und vergangene Versionen des eigenen Lebens noch einmal zu berühren.

  • Siri Hustvedt: Ghosts Stories
    In eindringlichen Erzählungen spüren Figuren den Geistern ihrer Vergangenheit, unerfüllten Beziehungen und inneren Gespenstern nach, die das gegenwärtige Leben durchdringen.

  • Viktor Jerofejew: Die neue Barbarei
    Mit beißender Ironie und provokanter Schärfe seziert Jerofejew die moralische Verrohung und die neuen Formen der Barbarei in der postsowjetischen und globalen Gegenwart.

  • Navid Kermani: Sommer 24
    In einem heißen Sommer des Jahres 2024 blickt ein Ich-Erzähler auf die großen und kleinen Erschütterungen der Gegenwart – von persönlichen Krisen bis zu den politischen Verwerfungen der Zeit.

  • Bodo Kirchhoff: Nahaufnahme einer Frau, die sich entfernt
    Ein Mann beobachtet in intimen, distanzierten Nahaufnahmen, wie sich eine Frau aus seinem Leben und aus sich selbst langsam entfernt.

  • Florian Knöppler: Mit dem ersten Licht
    In der Dämmerung eines neuen Tages entfaltet sich die Geschichte von Menschen, die mit den ersten Strahlen des Lichts ihre Vergangenheit, ihre Schuld oder ihre Hoffnung neu betrachten.

  • Tine Melzer: Lotto
    Ein Roman über den großen Gewinn, das kleine Glück und die Frage, wie sehr ein Lottogewinn das Leben, die Beziehungen und die eigene Identität wirklich verändert.

  • Robert Menasse: Die Lebensentscheidung
    Ein Mann steht vor der vielleicht letzten großen Entscheidung seines Lebens und blickt dabei auf die Weichenstellungen, Versäumnisse und Zufälle zurück, die ihn hierhergeführt haben.

  • Matthias Nawrat: Das glückliche Schicksal
    Mit feiner Ironie erzählt Nawrat von Figuren, deren scheinbar glückliches Schicksal sich als ebenso zerbrechlich wie trügerisch erweist.

  • Yade Yasemin Önder: Anti Müller
    In einer energiegeladenen, widerständigen Erzählung rebelliert eine junge Frau gegen vorgegebene Rollen, Erwartungen und die Figur des „Müller“, die für das Normale, das Deutsche, das Erdrückende steht.

  • Markus Orths: Die Enthusiasten
    Eine Gruppe von Enthusiasten, Idealisten und Weltverbesserern gerät in einen Strudel aus großen Ideen, kleinen Niederlagen und der Frage, wie lange Begeisterung eigentlich trägt.

  • Lea Singer: Eine Frage des Formats
    In einer scharfsinnigen Geschichte über Kunst, Kommerz und Selbstinszenierung wird das Leben einer Künstlerin oder eines Werks zur Frage, ob Inhalt oder Format am Ende entscheidet.

  • Dana von Suffrin: Toxibaby
    Mit schwarzem Humor und schonungsloser Offenheit erzählt der Roman vom Leben mit einem "Toxibaby" – zwischen Erschöpfung, Liebe, gesellschaftlichen Erwartungen und der giftigen Realität des Elternseins.

  • Junko Takase: Richtig gutes Essen
    Eine junge Frau sucht in der Zubereitung und im Genuss von richtig gutem Essen nach Trost, Identität und einem Weg durch die Leere und die Ansprüche des modernen Lebens.

  • Hans-Ulrich Treichel: Das Karussell
    Auf einem sich drehenden Karussell der Erinnerungen und Begegnungen kreisen Figuren um verpasste Chancen, wiederkehrende Motive und die unaufhaltsame Bewegung der Zeit.

Die besten Romane 2026 laut Denis Scheck

  • Lina Muzur: Frauenprobleme
    33 Frauen in der Lebensmitte schicken Sprachnachrichten auf die Frage „Wie geht es dir?“ und zeichnen ein rohes, vielstimmiges Porträt von Erschöpfung, Überforderung, Altern und der Suche nach Halt in einer krisengebeutelten Zeit.

  • Tomer Gardi: Liefern
    Durch die fiebrigen Geschichten von Fahrradkurieren rund um den Globus entfaltet sich ein weltumspannendes Epos über Ausbeutung, Migration, Rassismus und die unsichtbare Arbeit, die unseren Alltag am Laufen hält.

  • Kristof Magnusson: Reise ans Ende der Geschichte
    Anfang der 90er-Jahre gerät ein junger, gefeierter Dichter in Rom in den aberwitzigen Plan eines frustrierten Doppelagenten, der in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen will.

  • Michael Wildenhain: Das Ende vom Lied
    In West-Berlin des Jahres 1969 erlebt ein 13-jähriger Junge inmitten politischer Unruhen und geteilter Stadt eine wilde, zerrissene Proletarierkindheit und den rauen Zauber des Erwachsenwerdens.

  • Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit
    In melancholischen, präzisen Geschichten nähern sich Figuren dem Verlangen an, verpasste Momente, verlorene Lieben und vergangene Versionen des eigenen Lebens noch einmal zu berühren.

  • Norbert Gstrein: Im ersten Licht
    Durch das lange Leben eines österreichischen Mitläufers, der zwei Weltkriege als Zaungast erlebt, entfaltet sich ein stilles Jahrhundertporträt über Schuld, Scham und die Gewalt der Geschichte.

  • Abbas Khider: Der letzte Sommer der Tauben
    Ein 14-jähriger Junge in einer Stadt unter dem neu ausgerufenen Kalifat klammert sich an seine Tauben auf dem Dach, während religiöser Fundamentalismus den Alltag, die Freiheit und die Menschlichkeit seiner Familie zerstört.

  • Julian Barnes: Abschied(e)
    In seinem späten Alterswerk blickt Julian Barnes mit stoischer Gelassenheit und analytischer Schärfe auf verschiedene Formen des Abschieds, das Altern und die eigene Endlichkeit.

  • J.R.R. Tolkien: Die Bovadium Fragmente
    In einer satirischen Fantasy aus ferner Zukunft entdecken Archäologen Fragmente einer untergegangenen Stadt namens Bovadium – eine humorvolle und bittere Warnung vor der zerstörerischen Macht des Automobils und der Moderne.

Die besten Krimis 2026 laut Denis Scheck

  • Gianrico Carofiglio: Der Horizont der Nacht
    In Bari zweifelt Avvocato Guerrieri an einem scheinbar klaren Mordfall: Hat seine Mandantin den Lebensgefährten ihrer Schwester kaltblütig erschossen oder war es Notwehr – während er selbst in nächtlichen Zweifeln über Gerechtigkeit und sein eigenes Leben versinkt.

Die besten Sachbücher 2026 laut Denis Scheck

  • Ronen Steinke: Meinungsfreiheit
    Ronen Steinke analysiert kritisch, wie Polizei und Justiz in Deutschland das Grundrecht der Meinungsfreiheit zunehmend einschränken – von Beleidigung über Blasphemie bis Desinformation – und plädiert für eine robustere Streitkultur.

  • Peter Peter: Gelato - Italienische Eiszeiten
    Peter Peter erzählt die faszinierende Kulturgeschichte des Gelato von den ersten antiken Zeugnissen bis zu seinem weltweiten Siegeszug und der heutigen Bedrohung durch industrielle Massenware.

Die besten Romane 2026 laut Elke Heidenreich

  • Kristof Magnusson: Reise ans Ende der Geschichte
    Anfang der 90er-Jahre gerät ein junger, gefeierter Dichter in Rom in den aberwitzigen Plan eines frustrierten Doppelagenten, der in Kasachstan ein letztes großes Ding drehen will.

  • M. L. Stedman: Ein weites Leben
    Nach einem tragischen Unfall, der Vater und Bruder tötet, kämpft der schwer verletzte Matthew auf einer abgelegenen Schaffarm im australischen Outback um seine Rückkehr ins Leben – bis ein zweiter Schicksalsschlag ihn mit Schuld, Vergebung und den Grenzen des Ertragbaren konfrontiert.

Die besten Romane 2026 laut Buchhandlungen

  • Liz Moore: Der andere Arthur
    Ein schwer übergewichtiger, seit Jahren hausgebundener Ex-Professor in Brooklyn und der 17-jährige Sohn seiner einstigen großen Liebe nähern sich einander über Briefe und verpasste Chancen.

  • Alena Schröder: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
    Auf zwei Zeitebenen verbindet ein geheimnisvolles Gemälde das Schicksal einer 14-jährigen Überlebenden des Kriegsendes 1945 mit einer jungen Frau auf der Suche nach ihrer Identität Jahrzehnte später.

  • Lisa Ridzén: Wenn die Kraniche nach Süden ziehen
    Ein 89-jähriger Mann in Nordschweden kämpft verzweifelt darum, bei seinem geliebten Hund zu bleiben und seine Selbstständigkeit zu bewahren, während er die Schlüsselmomente seines Lebens noch einmal durchlebt.

  • Abbas Khider: Der letzte Sommer der Tauben
    Ein 14-jähriger Junge in einer Stadt unter dem neu ausgerufenen Kalifat klammert sich an seine Tauben auf dem Dach, während religiöser Fundamentalismus den Alltag, die Freiheit und die Menschlichkeit seiner Familie zerstört.

  • Alexandra Bell: Das White Octopus Hotel
    Eine von Schuld geplagte Londoner Kunstexpertin stößt auf ein verlassenes Grandhotel in den Schweizer Alpen und findet dort über die Zeiten hinweg eine tiefe, rettende Liebe zu einem Mann aus einer anderen Epoche.

  • Daniel Speck: Villa Rivolta
    In einem Mailänder Garten der goldenen Sechzigerjahre entwickelt sich zwischen dem Sohn einer Industriellenfamilie und der Tochter der Hausangestellten eine unmögliche Liebe, die ein großes Familiengeheimnis und gesellschaftliche Gegensätze überspannt.

Die besten Thriller 2026 laut Buchhandlungen

  • Anne Stern: Die weiße Nacht
    Im bitterkalten Hungerwinter 1946 in den Trümmern Berlins findet die junge Fotografin Lou Faber eine Frauenleiche im Schnee und gerät gemeinsam mit dem angeschlagenen Kommissar Alfred König in einen düsteren Fall, der die Narben der Nachkriegszeit freilegt.

  • Jo Nesbø: Minnesota
    In Minneapolis jagt der angeschlagene Ermittler Bob Oz einen kaltblütigen Scharfschützen, der Waffenhändler und Drogenbosse ins Visier nimmt, während seine eigenen Dämonen und die zerrissene Stadt ihn an den Rand des Abgrunds treiben.

  • Riley Sager: Middle of the Night
    Dreißig Jahre nach dem spurlosen Verschwinden seines besten Freundes Billy aus dem Zelt im Garten kehrt Ethan in seine Kindheitsstraße zurück und stößt mitten in der Nacht auf verstörende Hinweise, die das idyllische Viertel und seine eigene Erinnerung in Frage stellen.

Die besten Fantasy-Bücher 2026 laut Buchhandlungen

  • Anthony Ryan: Flut aus schwarzem Stahl
    Im Reich Ascarlia, das seit Jahrhunderten von den unantastbaren Schwesterköniginnen regiert wird, muss die Dienerin Thera Schwarzspeer die Wahrheit hinter dunklen Gerüchten aufdecken, während eine Flut aus schwarzem Stahl und aufziehender Zorn das Land in einen epischen Krieg zu stürzen droht.

Die besten Kinder- und Jugendbücher 2026 laut Buchhandlungen

  • Jiatong Chen: Wild Stork - Beschützer des Waldes
    Der schwächliche Storch Einar wird als Küken aus dem Nest gestoßen, wächst bei einer Katzenfamilie im magischen Tausendflügelwald auf und entwickelt sich trotz aller Widrigkeiten zu einem mutigen Beschützer seiner neuen Geschwister und des ganzen Waldes.

Preis der Leipziger Buchmesse 2026: Nominierte & Gewinner im Bereich Belletristik

  • Katerina Poladjan: Goldstrand (Siegertitel)
    Auf der Couch seiner Therapeutin in Rom erzählt der alternde Filmregisseur Eli seine verschlungene Familiengeschichte – von Flucht über das Schwarze Meer bis zur Zeugung am bulgarischen Goldstrand, zwischen Utopien, Ideologien und europäischen Enttäuschungen.

  • Helene Bukowski: Wer möchte nicht im Leben bleiben
    Helene Bukowski rekonstruiert das kurze, unter enormem Leistungsdruck stehende Leben einer hochbegabten jungen Pianistin in der DDR, die 1985 mit Anfang zwanzig ihrem Leben ein Ende setzt.

  • Norbert Gstrein: Im ersten Licht
    Durch das lange Leben eines österreichischen Mitläufers, der zwei Weltkriege als Zaungast erlebt, entfaltet sich ein stilles Jahrhundertporträt über Schuld, Scham und die Gewalt der Geschichte.

  • Anja Kampmann: Die Wut ist ein heller Stern
    Eine Seiltänzerin auf der Reeperbahn erlebt in den frühen 1930er-Jahren, wie das aufkommende NS-Regime das Nachtleben, ihre Liebe und ihr ganzes bisheriges Leben zerstört.

  • Elli Unruh: Fische im Trüben
    In der kasachischen Steppe kämpft eine mennonitische Familie als deutsche Minderheit in der Sowjetunion ums Überleben, während ein Junge mit seinem Großvater zum Fischen fährt und die harte, abgeschlossene Welt ihrer Gemeinschaft spürt.

Preis der Leipziger Buchmesse 2026: Nominierte & Gewinner im Bereich Sachbuch/Essayistik

  • Marie-Janine Calic: Balkan-Odyssee - 1933-1941 - Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa (Siegertitel)
    Marie-Janine Calic rekonstruiert die weitgehend vergessene Fluchtroute jüdischer und politischer Verfolgter durch den Balkan zwischen 1933 und 1941 und erzählt von Mut, Verrat, Rettung und Untergang.

  • Ines Geipel: Landschaft ohne Zeugen - Buchenwald und der Riss der Erinnerung
    Ines Geipel zerlegt den kommunistischen Heldenmythos des KZ Buchenwald, beleuchtet das Schweigen und die verzerrte Erinnerungskultur der DDR und fragt, wie der Riss durch die deutsche Vergangenheitsbewältigung bis heute wirkt.

  • Jan Jekal: Paranoia in Hollywood - Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten - 1941–1953
    Jan Jekal erzählt, wie die USA deutsche und europäische Künstler vor den Nazis retteten, sie in Hollywood aufnahmen – und sie während der McCarthy-Ära als vermeintliche Kommunisten wieder verfolgten und ins Exil trieben.

  • Ulli Lust: Die Frau als Mensch 2 - Schamaninnen
    In ihrer Graphic Novel verbindet Ulli Lust archäologische Funde der Eiszeit mit einer lebendigen Erzählung von nomadischen Frauen, Schamaninnen und der Erschaffung der berühmten Venus-Figuren als spirituelle Werkzeuge.

  • Manfred Pfister: Englische Renaissance
    Manfred Pfister entführt in einem reich bebilderten Prachtband in die farbenprächtige, widersprüchliche Welt der englischen Renaissance mit ihren Texten, Emotionen und kulturellen Umbrüchen jenseits von Shakespeare.

Die bisher meistverkauften Bücher 2026 bei Amazon

  • 1. Mel Robbins: Die LET THEM Theorie
    In diesem praktischen Ratgeber zeigt Mel Robbins, wie die einfache Haltung „Let Them“ hilft, den Griff nach Kontrolle über andere aufzugeben und stattdessen mehr Frieden, Freiheit und eigene Verantwortung im Leben zu gewinnen.

  • 2. Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame
    In diesem klassischen Drama kehrt die milliardenschwere Claire Zachanassian in ihr verarmtes Heimatdorf zurück und bietet den Bewohnern unermesslichen Reichtum – im Tausch gegen die Ermordung ihres einstigen Geliebten.

  • 3. Dr. med. Sheila de Liz: Woman on Fire
    Die Frauenärztin Sheila de Liz erklärt, wie Frauen in den Wechseljahren mit Hormonen, Lebensstil und Wissen ihre Kraft, Libido und Lebensfreude zurückgewinnen können.

  • 4. Pauline Voss & Julian Reichelt (Hrsg.): Links - Deutsch / Deutsch - Links
    Dieses pointierte Wörterbuch übersetzt "Links-Deutsch" in klares Deutsch und entlarvt, wie politisch-mediale Begriffe Debatten manipulieren und Deutungshoheit sichern sollen.

  • 5. Freida McFadden: Wenn sie wüsste
    Eine junge Frau wird als Haushälterin in ein scheinbar perfektes Vorstadthaus eingestellt und entdeckt schockierende Geheimnisse – während sie merkt, dass sie selbst nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit ist.

  • 6. Clara Lösel: Wehe du gibst auf
    In 101 schonungslos ehrlichen und poetischen Texten spricht Clara Lösel über Selbstliebe, Herzbruch, Einsamkeit und Hoffnung und ermutigt Leserinnen und Leser, trotz aller Widrigkeiten nicht aufzugeben.

  • 7. Wolfgang Herrndorf: Tschick
    Zwei Außenseiter-Jungs klauen ein Auto und brechen zu einer chaotischen, lebensverändernden Roadtrip durch die brandenburgische Provinz auf.

  • 8. Caroline von St. Ange: So startet dein Kind gut in die Schule
    Dieser praxisnahe Ratgeber gibt Eltern konkrete Tipps und Strategien, wie ihr Kind emotional, sozial und lerntechnisch optimal auf den Schulstart vorbereitet wird.

  • 9. Fabian Kowallik: Die Krankheitslügen
    Fabian Kowallik kritisiert die profitorientierte Schulmedizin und zeigt mit natürlichen Heilmethoden, Nährstoffen und Heilpflanzen, wie man die wahren Ursachen von Zivilisationskrankheiten angeht.

  • 10. James Clear: Die 1%-Methode
    James Clear erklärt, wie winzige tägliche Verbesserungen um nur ein Prozent durch Gewohnheitsbildung zu außergewöhnlichen langfristigen Erfolgen führen.

  • 11. Andreas Steinhöfel: Rico, Oskar und die Tieferschatten
    Der schlaue Rico und sein neuer Freund Oskar machen sich auf die Suche nach einem vermissten Jungen und tauchen dabei in die dunklen Ecken Berlins ein.

  • 12. Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker
    In einer psychiatrischen Anstalt treffen drei Physiker aufeinander – jeder gibt vor, verrückt zu sein –, während die geniale Ärztin ihre eigenen Pläne mit der Atomforschung verfolgt.

  • 13. Freida McFadden: Sie kann dich hören
    Eine Frau, die nach einem Unfall gelähmt und stumm im Bett liegt, hört alles, was um sie herum passiert – und muss hilflos mitansehen, wie sich dunkle Geheimnisse und Gefahren entfalten.

  • 14. Annika Strauss & Sebastian Fitzek: REM
    In diesem packenden Thriller geraten Figuren in eine Welt aus Träumen, Realität und Manipulation, in der nichts mehr so ist, wie es scheint.

  • 15. Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenerbe
    Im idyllischen Ostfriesland stoßen Kommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihr Team auf einen neuen Fall, bei dem Familienerbe, alte Geheimnisse und brutale Verbrechen zusammenprallen.

  • 16. Birgit Fischer: Prophezeiungen
    Das Medium Birgit Fischer übermittelt gechannelte Botschaften und Prophezeiungen über den großen multidimensionalen Wandel der Neuen Zeit und zeigt, wie wir uns darauf einstellen können.

  • 17. Gisèle Pelicot: Eine Hymne an das Leben
    Gisèle Pelicot erzählt schonungslos und mit großer Würde von dem Missbrauchsskandal durch ihren Ex-Mann, dem Prozess und ihrem mutigen Weg zurück zu Lebensfreude und Selbstbestimmung.

  • 18. Ildikó von Kürthy: Alt genug
    Mit typischem Witz und Tiefgang erzählt Ildikó von Kürthy von einer Frau, die merkt, dass sie alt genug ist, um endlich ihr eigenes Leben zu leben – mit all seinen Freiheiten und Herausforderungen.

  • 19. Ariel Lawhon: Der gefrorene Fluss
    Inspiriert von einer wahren Geschichte kämpfen drei Frauen im eisigen Alaska des 19. Jahrhunderts ums Überleben und um Gerechtigkeit in einer gnadenlosen Wildnis.

  • 20. Jenny Erpenbeck: Heimsuchung
    Durch die wechselnden Bewohner eines Hauses am Scharmützelsee erzählt Jenny Erpenbeck ein Jahrhundert deutscher Geschichte – von Weimarer Republik über NS-Zeit und DDR bis zur Wende.

  • 21. Franziska Frieden & Britta Adler: Wenn deine Seele weint
    Mit berührenden Lebensgeschichten und psychologischer Klarheit zeigen die Autorinnen, wie man alte seelische Verletzungen erkennt und zu emotionaler Freiheit und Gelassenheit findet.

  • 22. Dr. Nicole Apelian: Die vergessene Hausapotheke
    Dr. Nicole Apelian stellt 250 bewährte pflanzliche Heilmittel aus Wildkräutern und Heilpilzen vor und zeigt, wie man sich eine natürliche Hausapotheke für Alltagsbeschwerden und Notfälle anlegt.

  • 23. Freida McFadden: Der Freund
    Eine Frau freundet sich mit einem charmanten neuen Nachbarn an – und merkt erst viel zu spät, dass seine Freundlichkeit eine gefährliche Obsession verbirgt.

  • 24. Thomas Kehl und Mona Linke: Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest
    Die Finanzfluss-Macher erklären verständlich und motivierend, wie man mit ETFs und Aktien langfristig Vermögen aufbaut und entspannt für die Zukunft vorsorgt.

  • 25. Freida McFadden: Sie wird dich finden
    Eine Frau auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit merkt, dass die Bedrohung sie längst eingeholt hat und sie nirgendwo mehr sicher ist.

Über den Autor Marcel Behling

Seit 2009 kuratiere ich als Gründer von "Die besten aller Zeiten" (DBAZ) handverlesene Buchempfehlungen abseits von Mainstream-Bestsellern. Als passionierter Vielleser mit Fokus auf philosophische Tiefe prüfe ich jedoch nicht nur Neuerscheinungen persönlich auf ihre Substanz, sondern ordne auch zeitlose Klassiker der Weltliteratur und bedeutende Literaturthemen fachlich ein. Mein Ziel ist es, eine fundierte Orientierung in der Welt der Literatur und Philosophie zu bieten. Bei mir zählt die echte Leseerfahrung und die tiefe Auseinandersetzung v.a. mit existenzialistischen Themen.

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